Jugendtheater: THE BASEMENTJugendtheater: THE BASEMENTJugendtheater: THE BASEMENTJugendtheater: THE BASEMENT

PRESSESTIMMEN

„Risikofreudig bespielen vier Tänzer und Tänzerinnen sowie zwei Musiker der Indierockband La Corneille die Bühne und wechseln dabei gekonnt die Sparten: Contact Improvisation, Akrobatik und Capoeira sorgen auf allen Raumebenen für den nötigen Drive, um das schwierige Verhältnis von Nähe und Distanz kraftvoll-fließend auszutarieren.
Ein starkes Stück Tanztheater, das jugendliche Gefühlswelten ernst nimmt und einen so angenehm unverblümt aus der Bahn wirft, dass man schnell mehr davon erleben will.”
zitty

„Zaghaft machten die Tänzer den Versuch, aus ihrem selbst gebauten Gefängnis auszubrechen. Sie suchen die Nähe und Zuneigung der anderen. Kriechen zum O geformte Arme, wollen eine Umarmung. Bewegen ihren Kopf unter der Hand eines anderen – erzwungenes Streicheln. Doch diese Momente sind selten, sie bleiben nicht. Bald setzt es wieder Schläge, die parallel zur lauter werdenden Musik immer gewalttätiger ausfallen.” Tagesspiegel

„paarkonstellationen werden unter schmerz und rache erprobt. die bewegungen sind kraftvoll, schnell, geschmeidig, fantasiestark. guy und daan von la corneille stricken mit schlagzeug und e-gitarre einen intensiven soundteppich um die vier entschlossenen ausdruckstänzer. ... alles fließt in diesem harmonischen ensemble (de dansers), die natürliche offenheit der sechs ist ganz wunderbar anzusehen. eine gute stunde tauchen wir hinein in die kreative wunderwelt aus bewegung, musik (es geht meist um die traurigen seiten der liebe), wörtern (claire spricht in ein mikro), blicken. wir werden nämlich oft angeschaut, wir werden mitgenommen, wir werden berührt. hinreißend, mitreißend, ohne aufgebauschte choreografien.” www.livekritik.de

ZUSCHAUERSTIMMEN

„Ich fand BASEMENT großartig, kraftvoll, nachdenklich, ironisch, voller Sehnsucht …  genau herausgearbeitet die verschiedenen Seelenzustände der jungen Leute: wer bin ich, wer will ich sein, warum bin ich einsam, warum sieht man mich nicht und wie ändere ich das? ... Es war toll anzusehen wie die jungen Tänzer diese existenziellen Fragen umgesetzt haben!”

„Ein atemberaubendes Stück, was zum Nachdenken anregt.”

„faszinierend von der ersten bis zu letzten Sekunde”

„Es war sehr toll mit der Livemusik. Der Drive, die Dynamik und die Musik waren total ergreifend.”

„Mein Herz lief eine Achterbahn der Gefühle hoch und runter. Danke für die intensiven Gefühle.”

„Hervorragend! Der Tanz sowie die Musik!”

„magisch, wunderschöne fließende Übergange und Musik, die Gänsehaut machte.”

„Tolle gefühlvolle Musikstücke, Stimme des Sängers – wow!”

Schüler_innen der Premierenklasse Klasse 8/3 des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums

„Das Stück hat mit guter Musik und tollen Tänzern überzeugt, auch wenn es manchmal etwas verwirrend war, dass die Tänzer plötzlich Musik machten und die Musiker tanzten. Die Musik hat viel zur Vermittlung der Gefühle beigetragen und war dabei perfekt an die Bewegungen der Tänzer angepasst.”

„Wir durften bei ersten Proben zuschauen und die Arbeit der Choreographin mit den Tänzern beobachten. Mich hat beeindruckt, wie schnell sie sich neue Tanzschritte und Bewegungen merken und Anregungen der Choreographin umsetzen konnten. Ich bemerkte, wie athletisch Tanz sein kann und war beeindruckt, mit welchem Einsatz die Künstler geübt haben. ... Ich fand gut, dass keine genaue Geschichte vorgegeben wurde – sondern, dass sich jeder seine eigene Geschichte zu den Szenen denken konnte.”

„Mir hat alles sehr gut gefallen, vor allem, dass jeder mal mit jedem getanzt hat, dass es Livemusik gab und jeder dazu beigetragen hat. Die Musik war manchmal sehr dramatisch und temperamentvoll, jedoch auch romantisch, ruhig und liebevoll.”

„Die Musik hat dem Stück viel Energie gegeben und die Höhepunkte mitgestaltet. Die Künstler waren sehr vielfältig in ihrer Ausdrucksweise. Ich fand diese Erfahrung sehr wertvoll und würde jederzeit wieder an so etwas teilnehmen, als Zuschauer sowieso.”

„Ich finde ‚The Basement’ war ein total cooles Erlebnis, ich habe in meiner Freizeit sehr viel mit Tanz zu tun, aber noch nicht mit dieser Art von Tanz. Es hat mich total beeindruckt, wie viele verschiedene Gefühle in einzelnen Szenen dargestellt wurden. Überhaupt die Gefühle, die dort zum Ausdruck gebracht wurden waren gut zu erkennen. ... Auch die ständigen Wechsel von Liebe und Abneigung haben einen immer wieder mitgerissen. ”

„Bei den Proben gewährten die Künstler uns Einblicke in das Stück und zeigten uns ein paar Tanzschritte, wie zum Beispiel hinfallen, ohne sich zu verletzen. ... Am Tag der Premiere waren wir alle etwas aufgeregt. Wir verteilten uns im Publikum und begannen mit unseren eigenen Choreos. Die Zuschauer waren total begeistert sowie die Tänzer. Es war eine tolle Erfahrung und ich würde es auch gerne noch einmal machen.”

„Die Erfahrungen, die ich in den Proben gesammelt habe, merke ich mir. Wir haben gelernt, wie man fällt und springt, ohne sich zu verletzen, authentisch und selbstsichert rüberkommt und vieles mehr, das mich begeistert hat. ... Anfangs, als wir unsere Choreographie zu zweit erarbeitet haben, verstand ich den Sinn dahinter nicht ganz. Doch zum Schluss hat es mir sehr viel Spaß gemacht.”

„Alles in allem fand ich es ziemlich cool, weil wir auch so viel mit den Tänzern machen durften und bei der Premiere dabei waren und etwas aufgeführt haben.”