Jugendtheater: SPAAASS!Jugendtheater: SPAAASS!Jugendtheater: SPAAASS!Jugendtheater: SPAAASS!

PRESSESTIMMEN

„Wichtige allgemeine Ratschläge werden aktualisiert und einsichtig – vor allem aber: sie werden szenisch erprobt! Denn die Vorschläge aus dem Publikum werden von den Schauspieler_innen immer wieder virtuos als Verhaltensvarianten umgesetzt und auf ihre Wirkung hin überprüft; sie reproduzieren die Ursprungssituationen exakt und arbeiten dann die Veränderungswünsche des Publikums bruchlos ein. Das ist kommunikationstheoretisch wie theaterästhetisch überaus interessant: Wenn nämlich Anfangsszenen noch einmal genau wiederholt werden, lässt sich erahnen, wie viele Details hier schon gestaltet sind, die erst im Lauf der Entwicklung wichtig wurden, wie sich Entwicklungen (beim Thema Mobbing spezifische Interaktionspositionen und Machtverschiebungen) schon im „harmlosen” Geplänkel ankündigen – und wie viel der Zuschauer schlichtweg „übersehen” hat. Also eine szenisch spannende, in vielfacher Hinsicht wichtige und überaus sorgfältig vorbereitete Produktion...” Berliner Lehrerzeitung

„Zwischenrufe und Kommentare aus dem Publikum, das ist völlig normal am Jugendtheater – warum die Störung nicht von vornherein zum Prinzip erheben, also die jungen Zuschauer zu Mitspielern machen, sie teilhaben und den Verlauf der Aufführung mitbestimmen lassen? Genau das probiert das Jugendtheater Strahl mit seinem Stück „Spaaaß! Wer bestimmt, was lustig ist...” Der Titel betrifft den Mitspielmodus genauso wie die Handlung. Denn es geht um Mobbing und wer dabei das Sagen hat. Ganz direkt und mit einer höchst einfachen Spielvereinbarung mit dem Publikum kommt der Moderator zur Sache. Wir machen zusammen Theater. Das nennt man interaktiv. – Dann noch rasch die vier Schauspieler vorgestellt – die Rollen verteilt – und los geht's .Typische Konflikte, typisches Verhalten, typische Rollen beim Mobbing, die hat der Regisseur und Autor Christian Giese tatsächlich aus allen Workshops mit Jugendlichen als Grundhandlung destilliert. Eine Handlung mit Weltverbesserungsabsichten, daraus macht das Stück kein Hehl. Es ist eine Form des Forumtheaters, Zu dem gehört auch, dass das Publikum die Figuren im Theater befragt und ihnen Ratschläge gibt und damit Situationen verändert und umkippt, vielleicht sogar das Ende ....” RBB Kulturradio

„Die Grenze zwischen Bühne und Zuschauerraum verschwindet, und ohne dass es einstudiert oder erzwungen wirkt, entsteht trotz der vielen Unterbrechungen eine in sich geschlossene Aufführung, was vor allem den Improvisations- und Moderationskünsten der Schauspieler zu verdanken ist. ... Fazit: Ein Besuch im Theater Strahl lohnt sich sehr.” Berliner Zeitung

ZUSCHAUERSTIMMEN

„Das Team des KJHV bedankt sich für diese sehr dynamische Vorführung; das Thema ist hochaktuell und die Umsetzung sehr gelungen. Ein großer Dank an alle Akteure! Wir werden das Stück auf jeden Fall weiter empfehlen.” Sozialarbeiter_innen vom KJHV

„Tolle Vorstellung, ich bin echt beeindruckt.” Schülerin

„Ein Thema des Schulalltags brillant umgesetzt.” Lehrerin