Projekte

Ballade

Theater Strahl realisiert neben dem Spielbetrieb eine Vielzahl an Projekten mit unterschiedlichen Kooperationspartnern aus Bildungsinstitutionen und Facheinrichtungen.

In der Spielzeit 17/18 arbeiten wir mit vier Berliner Partnerschulen eng zusammen. Gemeinsam mit den Lehrer_innen und Schüler_innen stärken wir den theaterpädagogischen Schwerpunkt in der Bildungsarbeit in Projektwochen, bei exklusiven Vorstellungsbesuchen und Workshops.

Seit 2016 sind wir Teil im Berlin Mondiale Netzwerk. Wir arbeiten mit jugendlichen Geflüchteten aus der Notunterkunft „An der Urania“ zusammen. Die Jugendlichen besuchen Vorstellung bei Strahl und erarbeiten eigene Präsentationen in theaterpädagogischen Projektwochen.

Informationen

Das wird man doch mal sagen dürfen 

Das wird man doch mal

Ein Jugendprojekt zum Thema Zivilcourage

Eine Kooperation mit Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.

In Zeiten von zunehmenden Populismus und erstarkenden rechten Strömungen in der Gesellschaft wird dezidiert rechtextremes Gedankengut in der gesellschaftlichen Mitte wieder salonfähig. Es ist uns wichtig, dagegen Haltung zu zeigen – aber wie? Wie geht man damit um, wenn man Diskriminierungen auf der Straße beobachtet und wie verhält man sich, wenn Verwandte oder Freunde Flüchtlinge unter Generalverdacht stellen?

22 Jugendliche gehen auf die Suche nach den Begegnungen mit Rassismus im Alltag und setzen sich gemeinsam mit Künstler_innen von Theater Strahl und Mitarbeiter_innen des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.” mit der Frage auseinander, wie Zivilcourage aussehen kann. Es werden Argumente und Handlungsoptionen gegen Rassismus und rechten Populismus entwickelt und diskutiert. Daraus entsteht ein Stück für die Bühne.

Das Projekt wird gemeinsam mit dem Verein (Gegen Vergessen für Demokratie e.V.](http://www.gegen-vergessen.de) realisiert. Der Verein bietet für Schüler_innen und Lehrer_innen bundesweit Argumentationstraining gegen rechte Parolen an.

Teilnehmer: Jorina Blanck, Leander Dörr, Dennis Graf, Ylva Haerdle, Sabrina Hoffmann, Ina Lilith Hout, Mahdi Jafari, Lasse Kühecke, Caroline Lettich, Klara Liebig, Greta Maiwirth, Mathilda Miller, Noa Moller, Ella Schlotbohm, Mahdi Sharifi, Julia Strowski, Joelina Spieß, Khashayar Tajik, Noah Tinwa, Natalia Pawlik, Jilka Reichhelm, Charlotte Wolf

Coaching: Beate Fischer, Christian Giese, Karen Giese, Daniel Mandolini, Jörg Menke-Peitzmeyer, Gwendolyn Noltes, Sarah von Öttingen, Nathalie Rosenbaum, Wolfgang Stüßel, Julia Wolrab, Martin Ziegenhagen

Regie: Bjørn de Wildt

In Kooperation mit:

Gefördert von:

Dokumenation wird gefördert von:
Die Dokumenation findet im Rahmen des Projektes „Frontaldiskurs“ statt. „Frontaldiskurs“ ist ein Projekt von Minor und wird durch das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.

Strahl und Schule 

Goethe Ankommen

Hermann-von-Helmholtz Schule

Die langjährige Verbindung mit der Hermann-von-Helmholtz Schule, die im Rahmen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen gefördert wurde, steht seit 2016 auf eigenen Füßen.

Schule an der Jungfernheide

Ab Sommer 2017 ist die Schule an der Jungfernheide die neue TUSCH Partnerschule von Theater Strahl Berlin. Im Zuge der dreijährigen Kooperation finden regelmäßig Workshops und Theaterbesuche statt und die teilnehmenden Schüler_innen erarbeiten mehrere Präsentationen.

August-Sander-Schule

Nach einer dreijährigen TUSCH -Zusammenarbeit mit der August-Sander-Schule, erproben beide Partner in der Spielzeit 2017/18 eine neue Form der Kooperation.

Wilma-Rudolph-Oberschule und Herder-Gymnasium

Frühjahr 2017 realisierten Theater Strahl und das Goethe-Institut Turin mit der Wilma-Rudolph-Oberschule das deusch-italienische Theaterprojekt „Andirivieni: Vom Weggehen und Ankommen“ mit geflüchteten und nicht-geflüchteten Schüler_innen. In der kommenden Spielzeit vertieft die Wilma-Rudolph-Oberschule zusammen mit Theater Strahl ihren theaterpädagogischen Schwerpunkt.

TUSCH 

TUSCH

TUSCH Kooperation 2017-2018

Ab Sommer 2017 ist die Schule an der Jungfernheide für die nächsten drei Jahre die neue TUSCH Partnerschule von Theater Strahl Berlin.

Wir gestalten gemeinsam mit Schüler_innen des 7. Jahrgangs den musisch-künstlerischen Kurs und gehen darin der großen Frage nach: Was ist Theater?

Die meisten Schüler_innen haben bisher weder Theater gespielt noch Theater gesehen. Nach den Herbstferien 2017 wird der Kurs einmal wöchentlich in den Räumen von Theater Strahl stattfinden. Die praktische Arbeit wird durch regelmäßige Vorstellungsbesuche ergänzt. Bis Februar soll eine kurze Präsentation über die verschiedenen Eindrücke erarbeitet werden.

TUSCH vereinigt als Kooperations-Netzwerk für Kulturelle Bildung im Bereich Theater 123 Berliner Schulen und 36 Berliner Bühnen. Innerhalb dieses Netzwerks regt TUSCH Begegnung und Austausch an und unterstützt dies mit einem Newsletter, künstlerischen Werkstattangeboten, Fortbildungen für Lehrer_innen an.
www.tusch-berlin.de

TUSCH Kooperation 2016-2017

August-Sander-Schule

Die dreijährige TUSCH-Zusammenarbeit mit der August-Sander-Schule endete mit den Sommerferien 2017. In der Spielzeit 2017/18 erproben beide Kooperationspartner eine eigenständige Form der Zusammenarbeit.

TRÄUME ICH? Ein halbes Jahr lang haben sich die Jugendlichen mit dem Thema „Traum” beschäftigt, sind eingetaucht in ihre Albträume, Ängste, Visionen, haben sich ihre Nachtgeschichten erzählt und daraus gemeinsam ein Stück entwickelt. Erste Ergebnisse wurden während der TUSCH Festwoche im Podewil Berlin am Mittwoch, 29. März 2017 ab 15.00 Uhr gezeigt.

EIGEN! Im Juli fand die abschließende Projektwoche statt. Die Schüler_innen machen jetzt mal nur das, worauf sie Bock haben. Sie erzählen uns die Geschichte, die sie erzählen wollen und präsentieren das, was für sie wichtig ist. Selbständig, Unabhängig, Eigen. Die Projektpräsentation fand am Dienstag, 18. Juli um 11 Uhr statt. Spielort: STRAHL.Die Weiße Rose Leitung: Sylke Brümmer, Johanna Schmidt, Bjørn de Wildt, Jos Minnar

Berlin Mondiale 

Mondiale

01 / 03

Berlin Mondiale initiiert und begleitet Partnerschaften zwischen Kultureinrichtungen und Geflüchteten-Unterkünften in Berlin.
Dabei wird Wert auf Kontinuität und persönlichen Kontakt zwischen den Institutionen gelegt, um den Bewohner_innen möglichst nachhaltige Zugänge in die Stadtgesellschaft bzw. zu künstlerischen Ausdrucksformen zu ermöglichen. Die Teilnehmenden an den künstlerischen Projekten sind in der Regel Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene. Auch über die unmittelbare Teilnahme hinaus werden Bewohner_innen in die Austauscharbeit eingebunden, sei es als Co-Workshop-Leitung, Sprachmittler_in, Assistent_in im Projekt oder Mitarbeiter_in/ Praktikant_in in der Kultureinrichtung.

Berlin Mondiale ist ein Projekt des Rates für die Künste Berlin mit beratender Unterstützung des Flüchtlingsrats Berlin e.V. in Trägerschaft des Kulturnetzwerk Neukölln e.V. gefördert durch die Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten/Kulturprojekte Berlin im Rahmen des Masterplans Integration und Sicherheit.


Seit September 2016 ist Theater Strahl Teil der Berliner Mondiale
Wir arbeiten zusammen mit der Notunterkunft An der Urania. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit bieten wir den Jugendlichen aus der Unterkunft verschiedene Projekte an, die von Vorstellungsbesuchen bis zu einer Projektwoche reichen. Darüber hinaus sind einige Jugendliche aus der Unterkunft in andere Projekten von Strahl, z.B. im TanzTheaterJugenClub, involviert.

Aktuell:
Vom 23.10 - 27.10.17 veranstalten wir im Theater Strahl den interdisziplinären Begegnungsparcours „WIR HIER!“ für geflüchtete und nicht-geflüchtete Jugendliche.
Mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln gehen wir der Frage nach, wie Zusammenleben funktioniert: Beim Frühstück, auf dem Schulhof, beim Nachhausegehen auf der Straße. Gestern. Heute. Morgen.
An drei Tagen kreieren wir mit unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern aus den Bereichen Tanz, Szenografie und Schauspiel Szenen, Objekte und Choreografien. Am vierten Tag erarbeiten wir daraus eine gemeinsame Präsentation und bringen sie am letzten Tag der Workshopwoche in der Probebühne von Theater Strahl zur Aufführung.

Präsentation:
Freitag, 27.10., 14.00 / STRAHL.Probebühne


Rückblick:
Im Pfingstworkshop vom 6. bis 9. Juni 2017 begegnen sich Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung. Die Frage, was haben wir gemeinsam und wo sind wir unterschiedlich, wurde schauspielerisch verarbeitet. Die Präsentation dazu findet am 9. Juni 2017 um 15.00 Uhr in der STRAHL.Probebühne statt.

In den Winterferien 2016 arbeiteten Selin Kavak und Bjørn de Wildt mit 12 Jugendlichen zum Thema TRAUM. Die Endpräsentation fand am 3. März auf der Bühne der Weißen Rose statt und es war ein TRAUM! Bekocht wurde das gesamte Team von zwei Frauen aus der Notunterkunft, sodass die Mitarbeiter_innen und Projektteilnehmer_innen jeden Tag zusammen essen konnten.

In den Herbstferien 2016 fand das Theaterprojekt „Superhelden“ statt. In einer Woche erarbeiteten die Theaterpädagog_innen Selin Kavak und Bjørn de Wildt gemeinsam mit 17 Jugendlichen aus der Unterkunft eine Präsentation zum Thema Superhelden. In verschiedenen dynamischen Szenen zeigten die Jugendlichen aus der Unterkunft ihre Superhelden und wie diese die Welt beherrschen.

Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit der Unterkunft.

www.berlin-mondiale.de

Kulturprojekte Berlin 

Kulturprojekte Berlin hat im Rahmen des Konzepts Kulturelle Bildung mit dem Programm KÜNSTE & SCHULE langfristige kreative Kooperationen zwischen Berliner Kunstinstitutionen und Schulen angestoßen.

Die Partner entwickeln gemeinsam Projekte, die in enger Zusammenarbeit von Kulturinstitution und Schule umgesetzt werden.

Die Realisierung dieser Projekte unterstützt der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung seit 2008 mit einem jährlichen Volumen in Höhe von 2 Mio. www.kulturprojekte-berlin.de

Vergangene Projekte:

KEIN NAME EIN NAME MEIN NAME (2016 )

Es war einmal ein Mädchen. Sie kam von weit her. In dem Land, in dem sie nun lebte, hörte sie viele Namen. Nur ihren eigenen hörte sie nicht. Bis sie ihn beinah vergessen hatte.

Wenn der eigene Name fremd wird, weil niemand ihn kennt, was bleibt von seiner Bedeutung und von dem Menschen, zu dem er gehört? Mädchen aus der Geflüchtetenunterkunft in der Handjerystraße (Nachbarschaftsheim Schöneberg) beschäftigten sich während einer Projektwoche in den Herbstferien 2016 mit der (Wieder)entdeckung ihres eigenen Namens, die mit einer performativen Installation in der Unterkunft präsentiert wurde.

Leitung: Caroline Schließmann (Theaterpädagogik), Gwendolyn Noltes (Bühnen- und Kostümbild)

Das Projekt wurde gefördert mit Mitteln der Dezentralen Kulturarbeit Tempelhof-Schöneberg.

Liebesnester - Eine Soundinstallation von Schüler_innen der Friedenauer Gemeinschaftsschule im Theater (2015)

Glück und Unglück haben Schwingungen und diese ergeben Töne.
Liebe hört man, man spürt.
Liebe=Glück oder Liebe=Unglück! Und das alles in einer Sommernacht!

Flankierend zu der Inszenierung SOMMER NACHT TRAUM des Ensembles von THEATER STRAHL, das am 6.10.2015 Premiere feierte, begaben sich die Künstlerinnen und Künstler Anne Rebekka Wallner (Schauspielerin), Ann-Marleen Stöckert (Theaterpädagogin) und Tilman Finckh (Musiker/ Sounddesign) eine Woche lang mit der Klasse 8c der Friedenauer Gemeinschaftsschule auf eine Reise durch die Welt der Geräusche, auf die Fahrt durch das „Verrückte Liebesblut“ und wandelte auf den Irrwegen des SOMMER NACHT TRAUM

Entstanden ist eine Soundinstallation, die das Publikum vom SOMMER NACHT TRAUM im Theaterfoyer und auf den Besuchertoiletten erleben kann. Ein Hörerlebnis, das mit den Sinnen spielt. Und auch ein bisschen verrückt macht…

Das Projekt wurde gefördert vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung in der Fördersäule 3 des Bezirks Tempelhof Schöneberg.

Kulturagenten für kreative Schulen 

Ballade

Im Rahmen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte und Kooperationen zwischen Berlinen Schulen und Theater Strahl entwickelt. Die Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Medium Theater wurden und werden so zu einem festen Bestandteil im Alltag insbesondere der Schüler_Innen, die bis dahin nur geringen Zugang zu kultureller Bildung hatten bzw. haben.

Die langjährige Verbindung mit der Hermann-von-Helmholtz Schule, die im Rahmen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen gefördert wurde, steht seit 2016 auf eigenen Füßen.

Vergangene Projekte

Spielzeit 2015/2016

BALLADEN WEITWURF
Im Januar 2016 bearbeitete Theater Strahl zusammen mit 100 Jugendlichen der Helmholtz Schule in Berlin Neukölln die Ballade von Annette von Droste-Hülshoff „Die Vergeltung”. Das Ergebnis wurde am Donnerstag, 28. Januar 2016 präsentiert.
Team: Domenik Eichhorn, Anne Wallner, Charlotte Baumgart, Julia Bihl

Spielzeit 2014/2015

BALLADEN SHOW DOWN
100 Jugendliche - 5 Tage - 4 Balladen
Im Januar durchleuchteten das Team von Theater Strahl und 100 Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse der Hermann-von-Helmholtz-Schule, Berlin-Neukölln die deutsche Balladenlandschaft von Goethe, Heine, Brecht und Schiller. Die Balladen wurden verlesen, auseinander genommen, neu zusammengefügt, umgeschrieben, neu geschrieben, übersetzt oder gestrichen.
In neuem Gewand und aus der Perspektive der Jugendlichen wurden sie am Freitag, 9. Januar 2015, 10.00 Uhr auf der STRAHL.Bühne in der Weißen Rose präsentiert! Team: Anne Wallner, Charlotte Baumgart, Domenik Eichhorn, Nathalie Rosenbaum

Spielzeit 2013/2014

BALLADENSHOW
Schüler_innen der Hermann-von-Helmholtz-Schule bearbeiteten in einer Projektwoche im Januar 2014 mit unserer Theaterpädagogin Anne-Rebekka Düsterhöft Balladen. Am Ende der Projektwoche wurde eine klassische, flippige und moderne Balladenshow in der Schule präsentiert.
Premiere am Freitag, 31. Januar 2014, 8.30 Uhr in der Helmholtzschule

Kultur macht stark 

Swingkids

SWING KIDS

Tanztheaterprojekt von Theater Strahl in Kooperation mit Jugendkulturcentrum „DIE WEISSE ROSE”, Archiv der Jugendkulturen und Gustav-Langenscheidt-Schule.

Im Mittelpunkt steht der Swingtanz, wie er aktuell in den Clubs zu finden ist, u.a. als Lindy Hop zu Elektrobeats und in traditionellen Formen. Mit dem Blick auf das Lebensgefühl der Swing-Jugend in der NS-Zeit wurde tänzerisch und forschend der Bogen ins Jetzt gespannt. Gemeinsam mit Swing-Tanz-Experten_innen entstanden über Improvisationen eigene Choreographien.

Künstlerische Leitung: Be van Vark, Cornelia Baumgart

Das Projekt „SwingKids_Tanz und Provokation (AT)” wird gefördert von ChanceTanz, einem Projekt des Bundesverband Tanz in Schulen e.V. im Rahmen des Programms Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung des BMBF.

SWING KIDS - Tanztheaterprojekt war am Mittwoch, 18. Januar 2017, 18.00 Uhr bei der Abschlussveranstaltung von denk!mal’17 im Plenarsaal des Abgeordnetenhauses zu sehen.

SwingTanz-Connection

SWING-WORKSHOP FÜR TEENS
Zeitraum: Mai & Juni 2017
Leitung: Cornelia Baumgart