Jugendtheater: GehirnrosinenTheaterjugendkollektiv

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TheaterJugendkollektiv

Zimmer Nummer 9
Mark Zimmermann ist in Zimmer Nummer 9 eingezogen und stellt fest, dass er von merkwürdigen Nachbarn umgeben ist und da passiert so einiges.
Eine Stückentwicklung des TheaterJugendKollektivs.

Premiere am Sa 18. März 2017, 18.00 Uhr in der STRAHL.Probebühne


Wir sind eine Gruppe Jugendlicher, aus verschiedenen Theatergruppen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, die unter dem Theater Strahl sich zusammengefunden haben, um eine eigene Theatergruppe selbst zu organisieren. Das sogenannte Theaterjugendkollektiv. Die meisten von uns kannten sich aber schon davor.

Wir fanden den Namen Jugendkollektiv aber ziemlich langweilig und haben uns inoffiziell einen eigenen überlegt. Und da wir bei einer unserer ersten Vorstellungsrunden, darauf kamen, dass wir alle Tomaten lieben, und einer unserer ersten Proben damit endete, dass wir alle Tomaten lobpriesen, nannten wir uns TT (Die TomatenTruppe).

Unsere Proben sind immer donnerstags und variieren zwischen zwei und drei Stunden, je nachdem wie unsere Motivation aussieht.

Wir sind so aufgebaut, dass es eine Person (mich) gibt, die alles organisiert und versucht das ganze grob zu leiten, sich Aufwärmübungen ausdenkt, Menschen sagt, was sie an ihrem Schauspiel noch verändern/verbessern können, und auf alles ein Auge hat. Aber der Rest der Gruppe, jeder kann jederzeit seine eigenen Ideen mit einbringen, versuchen Probleme und Entscheidungen gemeinschaftlich anzugehen.

Es geht uns aber auch darum, dass ein gutes Klima herrscht und jeder mit jedem auskommt, weshalb wir uns auch außerhalb und nach den Proben treffen und noch Dinge machen, wie z.B. dass uns einer Pokern beibringt.

Wir haben jetzt ein dreiviertel Jahr Zeit, ein Stück zu erarbeiten, wofür ich mit einem Skript einen Grundstein gelegt habe. Wir wollen versuchen, dass es jeder schafft einen Bezug zu seiner Rolle zu finden. Da diese sehr frei ausgelegt sind, hat jeder Spielraum, sie zu interpretieren und was eigenes mit rein fließen zu lassen.

Das Stück heißt Zimmer Nummer 9. und spielt in einem Treppenhaus. Es handelt von Mark Zimmermann, der neu in eine Wohnung (genannt Zimmer) einzieht, und ziemlich schnell feststellt, dass er von äußerst merkwürdigen Nachbarn umgeben ist. Das Stück selbst spielt in zwei verschiedenen Zeiten und erzählt parallel noch die Geschichte seines Vormieters, der plötzlich verschwand. Wie genau, sich die Handlung aber noch entwickeln wird, ist im Moment noch nicht vorherzusehen, da ja noch ein dreiviertel Jahr voller Ereignisse vor uns liegt.

Hana Rensch


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