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Das wird man doch mal sagen dürfen!
Ein Jugendprojekt zum Thema Zivilcourage

Projektpräsentation:
4. Juli 2017, 18.00 Uhr Premiere
5. Juli 2017, 11.00 Uhr
|Spielplan + Tickets|

STRAHL.Die Weiße Rose Martin-Luther-Straße 77, 10825 Berlin

Eine Kooperation mit Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.

In Zeiten von zunehmenden Populismus und erstarkenden rechten Strömungen in der Gesellschaft wird dezidiert rechtextremes Gedankengut in der gesellschaftlichen Mitte wieder salonfähig. Es ist uns wichtig, dagegen Haltung zu zeigen – aber wie? Wie geht man damit um, wenn man Diskriminierungen auf der Straße beobachtet und wie verhält man sich, wenn Verwandte oder Freunde Flüchtlinge unter Generalverdacht stellen?

22 Jugendliche gehen auf die Suche nach den Begegnungen mit Rassismus im Alltag und setzen sich gemeinsam mit Künstler_innen von THEATER STRAHL und Mitarbeiter_innen des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.” mit der Frage auseinander, wie Zivilcourage aussehen kann. Es werden Argumente und Handlungsoptionen gegen Rassismus und rechten Populismus entwickelt und diskutiert. Daraus entsteht ein Stück für die Bühne.

Das Projekt wird gemeinsam mit dem Verein „Gegen Vergessen für Demokratie e.V.” realisiert. Der Verein bietet für Schüler_innen und Lehrer_innen bundesweit Argumentationstraining gegen rechte Parolen an.|www.gegen-vergessen.de|

Teilnehmer: Jorina Blanck, Leander Dörr, Dennis Graf, Ylva Haerdle, Sabrina Hoffmann, Ina Lilith Hout, Mahdi Jafari, Lasse Kühecke, Caroline Lettich, Klara Liebig, Greta Maiwirth, Mathilda Miller, Noa Moller, Ella Schlotbohm, Mahdi Sharifi, Julia Strowski, Joelina Spieß, Khashayar Tajik, Noah Tinwa, Natalia Pawlik, Jilka Reichhelm, Charlotte Wolf

Coaching: Beate Fischer, Karen Giese, Jos Minnaar, Gwendolyn Noltes, Sarah von Öttingen, Nathalie Rosenbaum, Wolfgang Stüßel, Julia Wolrab, Martin Ziegenhagen

Regie: Bjørn de Wildt